Seit Februar 16 – Webseite ohne Datenschutzerklärung kann zur Abmahnung führen

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Seit 24.Feburar wurde der Datenschutz „verschärft“. Nicht im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes – das heißt, die Anforderungen blieben unverändert. Geändert bzw. Erweitert haben sich die Kontrollinstanzen. Neben den Aufsichtsbehörden für den Datenschutz haben nun auch Verbraucherverbände das Recht Datenschutzverstöße abzumahnen.

Was heißt das nun für Sie, als Onlinedienstleister oder Webseitenbetreiber im Klartext? 
Eine fehlende Datenschutzerklärung kann nun „schnell“ zur Abmahnung führen. Leider wissen immer noch nicht alle, dass eine Datenschutzerklärung auf der Webseite Pflicht ist, egal ob man Unternehmer oder Privatperson ist.
Also, werfen Sie einen Blick auf Ihre Webseite und prüfen Sie Ihre Datenschutzerklärung bzw. erstellen Sie eine, falls das noch nicht der Fall ist.

Hilfe zu den Inhalten Ihrer Datenschutzerklärung erhalten Sie in unserer kostenlosen Datenschutzcheckliste!

Fragen und Anregungen in den Kommentaren sind natürlich herzlich Willkommen!

Und übrigens, das neue Gesetz hat auch einen ganz einprägsamen Namen 😉

„Gesetz zur Verbesserung der zivilrechtlichen Durchsetzung von verbraucherschützenden Vorschriften des Datenschutzrechts“

 

Bildquelle: Pixabay


Über Regina Stoiber

Regina Stoiber ist selbständige Beraterin und Trainerin im Bereich Informationssicherheit, Datenschutz und Risikomanagement. In ihrer Freizeit reist sie gern mit der Familie und hat dazu auch dastoa.de ins Leben gerufen.

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